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Megalithkultur





Der Steinzeitkalender bei Maikammer
Von Hubert Kugler





Großer Kalmit, Maikammer / Rheinland-Pfalz.

Felsenmeer, Jungzeitlicher Kalender, Kultplatz, Himmelsobsvervatorium?, Sonnenverehrung?





Aus weiter Ferne sichtbar, thront die 673 Meter hohe „Große Kalmit“, der zweithöchste Berg des Pfälzerwaldes in der Nähe des Weinortes Maikammer. Der ehemalige Calvus mons = Kahler Berg weist ein Zeugnis aus grauer Vorzeit auf. Man vermutet einen 7000 Jahre alten megalithischen Sonnenkalender, der eine Löwen-Sphinx aufweist.

Auf zwei mächtigen Buntsandsteinfelsplatten, die hintereinander ruhen, sind zwei große und tiefe Felsspalten zu erkennen, die sich wie ein Spalt über beide Felsplatten erstrecken.

Felsplateau 1.

Felsenmeer.





Von Menschen geglätteter und bearbeiteter Felsspalt. Dieser Spalt zeigt den Verlauf der Wintersonnenwende 21. Dezember an.

Kalmit Felsplateau mit Wintersonnenwende Felsspalt. Natürliche durch Erosion entstandene Echsen- und Felsdrachengesichter, die auf das Sternbild „Drachen“ Bezug nehmen.





Solche Steinformationen dienten sowohl Kalender- als auch Kultzwecken.





Felsplateau 2 weist einen Felsspalt auf der Tangente zu Sommersonnenwende 21. Juni auf.

21.6.23, ein erster Sonnenstrtahl der Sommersonnenwende durchflutet den Felsspalt.





Wächterstein 1. Wie versteinertes Echsen- oder Drachenwesen

Wächterstein 2.





Wurden diese Wächtersteine etwa von jungsteinzeitlichen Felsenkünstlern erschaffen? War der Zweck, Neugierige oder Plünderer vor einer Zerstörung abzuhalten?
Siehe hierzu: Sphingen in Deutschland und Europa





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